Einatmen von salzhaltiger Luft!

Bei gewissen Erkrankungen (Husten, Asthma, Bronchitis etc.) wird Ihnen ein Arzt allenfalls empfehlen, einen Aufenthalt am Meer vorzunehmen. Durch einatmen der Meeresluft werden die Beschwerden gelindert. Der Körper hat in dieser Zeit die Möglichkeit sich selber zu helfen und dementsprechend die Genesung voran zu treiben.

Ein Ferientrip ans Meer kann sich nicht jeder leisten und ist in der Regel auf 2 – 3 Wochen beschränkt. Hier kommen wir, die Salzoase, ins Spiel. Wir bieten das ganze Jahr salzhaltige Luft an und geben Ihnen somit die Möglichkeit, ohne weite Reise und enorme Kosten, sich etwas Gutes zu tun. Nämlich sich selber zu besserem Wohlbefinden zu verhelfen.

Ursuppe
Kristallsalz aus dem Himalaya

Ein konventionelles normales Speise- oder Kochsalz hat mit der eigentlichen Bedeutung des Wortes „Salz“ nicht mehr viel zu tun, da dieses Speisesalz heut nur noch aus Natriumchlorid besteht. Dies ist kein Salz mehr, denn Salz ist immer eine Symbiose aus allen Bestandteilen von Salz.

Salz hat im natürlichen Zustand bis 84 Elemente, die den Planeten Erde aufgebaut haben und den physischen Körper geschaffen haben. Unsere Körperflüssigkeiten enthalten die gleichen Salze und in fast gleichem Mischungsverhältnis wie das Meerwasser. Unser Blut ist nichts anderes als verändertes Meerwasser, mit all seinen darin enthaltenen Elementen. Jedes dieser Elemente hat wiederum ein bestimmtes elektromagnetisches Feld, mit bestimmten Schwingungen. Dieses Zusammenspiel der natürlich vorkommenden Elemente im Salz sind für den Körper so wichtig. Daher auch die Redewendung vom „Sals des Lebens“.

Die Geschichte vom „weissen Gold“ hin zum „weissen Gift“ beginnt damit, dass der Mensch (auf raffinierte Weise!) von diesen ursprünglich 84 Elementen, 82 Elemente davon herausraffiniert, bis nur noch Natrium + Chlorid übrig bleiben.

Um diese 82 Elemente aus dem ursprünglichen Salz herauszulösen benötigt man bis zu 2000 Chemikalien in einem aufwendigen Raffinierungsprozess. Ein gutes Geschäft für die chemische Industrie. Die bei diesem Prozess anfallenden Stoffe wie Germanium,
Gold, Magnesium usw. werden dann separat verkauft und bilden ein weiteres Zubrot. 93 – 95 % von diesem raffinierten Salz gehen in die Industrie, wo Natriumchlorid und kein Salz benötigt wird, um chemische Abläufe in die Wege zu leiten. Der Rest davon ca. 5 – 7 % kommen in den Lebensmittelhandel.

Konventionelles Speisesalz wird zudem fast durchwegs jodiert, obwohl mittlerweile längst wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass die schädlichen Nebenwirkungen dieser Zwangsjodierung den Einsatz schon längst nicht mehr rechtfertigen. Die durch Jod hervorgerufenen Allergien sind in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen; dies ist wiederum ein gutes Geschäft für die Medizin und Pharmaindustrie.
Um die Rieselfähigkeit zu erhöhen werden dem ,, Kochsalz“ noch weitere chemische Stoffe hinzugefügt, wie z.B. Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Natriumfluorid und einige E-Nummern.

Natriumchlorid ist für unseren menschlichen Organismus ein hochaggressives Gift. Ein kleines Beispiel: In einem Aquarium mit Natriumchlorid würde ein Fisch keine 5 Minuten überleben, dann ist er vergiftet und tot. – Und wie ist es beim Menschen?
Im Durchschnitt nehmen wir über die Nahrung zwischen 12 – 20 Gramm raffiniertes Salz zu uns; die Nieren verarbeiten im gesunden Zustand jedoch nur 5 – 7 Gramm. Die restlichen 10 – 15 Gramm verbleiben im Körper. Für jedes Gramm Salz, das im Körper zurückbleibt, braucht er das 23-fache!! l Wasser um es zu binden und zu isolieren. Dafür benötigt der Körper jedoch nicht irgendein Wasser, sondern unser wertvolles Zellwasser. D.h. den Zellen wird Wasser entzogen und das Ergebnis ist, dass den Zellen dieses Wasser als Basis allen Lebens fehlt und sie absterben.

In weiterer Folge kommt es durch diesen ständigen Mangel an Zellwasser zu einer Dehydration wodurch wir langsam austrocknen. Darunter leidet heute fast jeder Erwachsene. Durch die Isolation und Bindung von Natriumchlorid mit Zellwasser kommt es im Körper zur Bildung von Wassergewebe – einem Gewebe ohne jegliche Funktion und einem idealem Nährboden für Ablagerungen und Bakterien. Wenn dann der Körper kein Zellwasser mehr entbehren kann, wird das Natriumchlorid-Gift mit tierischen Aminosäuren kristallisiert und es kommt zur Bildung von Nierensteinen oder Ablagerungen von richtigen Kristallen in Knochen und Gelenken, der bekannten Verkalkung im Alter.

Ein anderer Punkt ist z.B. das Übergewicht. Solange man Natriumchlorid verwendet, wird man sich vom Übergewicht und damit vom Wassergewebe auch nicht lösen können. Da nützen die ganzen Diäten nichts! Von klein auf sind wir mit Natriumchlorid vergiftet und leiden dabei an Salzmangel und vor allem an Mangel dieser 84- lebensnotwendigen Elements. Salz hat auch eine bestimmte Funktion im Körper. Salz baut den Elektrolythaushalt auf und erzeugt damit Elektrizität im Körper, diese ist wiederum wichtig für das Nervensystem.

Beim Meersalz, das im Gegensatz zu raffiniertem Kochsalz, auch bis zu 84 Elements enthält, ist es leider heute so, dass dieses oft sehr
schadstoffhaltig ist. Besonders Schwermetalle wie z.B. Blei (durch verunreinigte Meere) schaffen eine negative biophysikalische
Schwingung.

Die Alternative zu Koch- oder Meersalz ist reines Kristallsalz, welches jahrhundertelang unter Druck im Berg herangereift ist und keinen
Verunreinigungen ausgesetzt war. 220 Mio Jahre alt ist z.B. das Steinsalz aus Berchtesgaden. Im Unterschied zu Steinsalz ist nun Kristallsalz die hochwertigste Form von Natursalz mit einem heterogenen Gemisch von Mineralien und Spurenelementen. Im Kristallsalz hat sich die Energie im Laufe der Zeit in einer ganz bestimmten kristallinen Struktur aufgebaut und es verheilt sich zu Steinsalz so wie ein Kristall zu einem Stein. Alle 84 Elemente sind im Kristallsalz kolloidal, d.h. so klein, dass sie von den Zellmembranen noch aufgenommen werden können. Es geht nicht um die Menge, sondern um die quantitative Verfügbarkeit. Alles muss kleiner sein als ein 10/1000g, damit es aufgenommen werden kann! Diese Zellmembranen kann man sich vorstellen wie ein Schlüsselloch, wo ein grösserer Stein dann
einfach nicht mehr durch passt.